Thema: Cardreader (SDHC) 
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 : Re: Cardreader (SDHC)
BeitragVerfasst: Mo 15. Mär 2010, 17:13 
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Registriert: Mo 10. Aug 2009, 15:28
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Der Unterschied ist der:
wikipedia hat geschrieben:
Eine Erweiterung dieser Spezifizierung macht Speicherkapazitäten bis auf die maximale Kapazität von 32 GB unter der Bezeichnung SDHC (SD High Capacity) möglich. SDHC-Karten funktionieren nicht in Geräten, die lediglich mit SD-Karten umgehen können. Da das nicht immer auf den Geräten vermerkt ist, sollte man das Zusammenspiel von Karte und Lesegerät vor dem Kauf testen. Die Abmessungen entsprechen denen von SD-Karten.

Darüber hinaus legt die SDHC-Spezifikation Leistungsklassen fest, die gesicherte Mindestübertragungsraten für die Aufzeichnung von MPEG-Datenströmen festschreiben: Bei Karten der Klasse 2 sind es 2 MByte/s, bei Klasse 4 sind es 4 MByte/s und bei Klasse 6 mindestens 6 MByte/s. AVC-HD-Kameras benötigen meist mindestens 1 MByte/s, die Panasonic HDC-SD1 z. B. 13 MBit/s, also 1,6 MB/s, womit also Klasse 2 ausreichend wäre. Höhere Datenraten sind vorteilhaft für die Serienbildaufnahme von Digitalkameras und die Übertragung zum PC. Nach diesem Schema sind die Klassen auf den SDHC-Speicherkarten mindestens mit einer der Zahlen 2, 4 oder 6 innerhalb eines nach rechts offenen Kreises bedruckt (siehe Fotos). Die bisherigen SD-Spezifikationen sahen einen solchen für alle Hersteller allgemein verbindlichen Standard für Transferraten nicht vor.

Im August 2006 kam die erste 4-GB-SDHC-Speicherkarte auf den Markt, Anfang 2008 folgte die weltweit erste Klasse-6-Karte mit 32 GB.

Da primär für den Gebrauch in Digitalkameras bestimmt, sind SDHC-Karten in der Regel mit dem Dateisystem FAT32 formatiert. Deshalb sind sie mit älteren Kameras, die lediglich das (bei SD-1.x-Karten übliche) FAT16-Format verstehen, nicht kompatibel. Für die Nutzung in älteren Kameras ist es möglich, SDHC-Karten mit FAT16 zu formatieren, was allerdings die nutzbare Kapazität auf 2 GB beschränkt. Prinzipiell sind SD-Karten (und somit auch SDHC-Karten) nicht auf das FAT-Dateisystem beschränkt. Es ist durchaus kein Problem, sie mit UFS, ZFS, ext3, NTFS o. ä. zu verwenden, was diese Medien wegen ihrer Größe als Ersatz für USB-Sticks interessant macht. Zu beachten ist dabei jedoch, dass sie dann in der Regel in Digitalkameras nicht angesprochen werden können und ein Kartenfehler gemeldet wird.



Ich denke das beantwortet auch dein Kompatibilätsproblem.

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